Spielbericht männliche E -Jgd. gegen TV Neckargemünd am 11.12.2016

 

(uw) Heute hatte die männliche E - Jgd der SGH Waldbrunn / Eberbach ihr letztes Spiel für 2016 auswärts beim TV Neckargemünd zu bestreiten.

 

Mit lediglich 8 Spielern mußte man das Spiel bestreiten. Die anderen fehlten krankheitsbedingt oder waren anderweitig bei Krippenspielaufführung gebunden. So wurde es für die Jungs das schwere Spiel denn Neckargemünd trat mit 11 Spielern gegen uns an und konnte so gut auswechseln. In der ersten Halbzeit merkte man die fehlenden Spieler sehr. Zudem hatten die Jungs jetzt eine Spielpause von mehreren Wochen was sich auf den Spielfluß auswirkte. So kam es daß nach dem 1:1 Neckargemünd auf 4:2 erhöhen konnte. Diesen 2 Tore Vorsprung hielten sie auch bis zur Halbzeit wo es dann 7:5 für Neckargemünd stand. In der 2. Hälfte wollten unsere Spieler aber das Spiel nicht einfach verschenken und setzten alles daran diese 2 Tore wieder aufzuholen. Doch zunächst kam es ganz anders Neckargemünd setzte sein erfolgreiches Spiel weiter fort und ging beim Stand von 10:6 sogar mit 4 Toren in Führung. Dies war das Zeichen jetzt endlich aktiver zu werden und auch Tore zu erzielen. Nach und nach holte man die 4 Tore auf. So kam man beim 10:9 zum erstenmal auf ein Tor heran. Das gab weiter Auftrieb und man wollte noch den Ausgleich erzielen. Neckargemünd jedoch wollte das Spiel nicht aus der Hand geben und zog wieder mit 2 Toren auf 12:10 davon. In der Schlußoffensive gelang es den SGH Spielern den Ausgleich zum 12:12 zu erzielen.

 

Jetzt stellte sich die Frage ist das Spiel wirklich auch unentschieden ausgegangen oder hat eine Mannschaft auf Grund mehrerer Torschützen doch noch gewonnen. Es zeigte sich daß Neckargemünd mit einem Torschützen im Vorteil war und so das Spiel mit 60:72 für sich entschieden hatte.

 

Im 1. Spiel im neuen Jahr am 14. Januar kommt die SG Kirchheim nach Eberbach. Spielbeginn ist um 11:30 Uhr in der HSG - Halle hier will man den Sieg aus Kirchheim wiederholen.

 

Gespielt haben: Sandro Menges, Yusuf Uncu, Giulio Peipert, Nick Keuchler, Karl Lauter, Kij Marius, Tom Fuhrmann und Marc Völker